Better Aging: Dem Leben einfach mehr bessere Jahre geben

Better Aging: Dem Leben einfach mehr bessere Jahre geben

Better Aging: Dem Leben einfach mehr bessere Jahre geben

von Kevin Oppel, Hörakustiker und Experte rund ums bessere Verstehen *

Die französische Schriftstellerin Benoîte Groult (1920-2016) sollte Recht behalten, indem sie meint: „Wer behauptet, das Älterwerden ist eine einfache Sache, der lügt.“

Aber was heißt das eigentlich: Älterwerden oder alt zu sein? Allzu oft bilden wir negative Verknüpfungen zum Alter: nachlassende Fitness, eingeschränkte Mobilität, Einsamkeit. Aber ist das ein Automatismus, muss das so sein?

Zunächst ist Altern ein durch und durch natürlicher Prozess und hat seinen biologischen Ursprung in der Zellteilung. Umwelteinflüsse, Lebensstil, Ernährung oder die individuelle Gesundheit können positiv oder negativ wirken. Und selbstverständlich die Art, wie wir damit umgehen – mit dem Altern per se und seinen „Nebenwirkungen“ im Speziellen.

Better-Aging vs. Anti-Aging

Anti-Aging dominiert seit vielen Jahren die Werbewelt: Die Creme, die verspricht, die Haut jugendlich-rosig zu bewahren oder gar zu machen, die Beauty-Anwendung bis hin zu kleineren und größeren Eingriffen aus der Schönheitschirurgie. Better-Aging setzt an einem anderen Punkt an: Die innere Einstellung, das Wohlbefinden, die Gesundheit, eine aktive Erhaltung der Fitness stehen im Vordergrund – man könnte sagen, das Altern mit Respekt vor dem Altern. Oder ins Deutsche übersetzt: Better-Aging, also besser älter werden. Oder gar: Im Alter besser werden …?

Gesund älter werden

Wir werden zunehmend älter. Es ist das Ergebnis steigenden Wohlstands, sich immer weiter entwickelnder medizinischer Versorgung und – zumindest in Mitteleuropa – das Fehlen kriegerischer Auseinandersetzungen. Das ist ein erstmal erfreulicher Zustand, Punkt. Zugleich wächst die Anzahl derer, die unter alters- und wohlstandsbedingten Erkrankungen oder Beeinträchtigungen leiden: Diabetes, Rheuma, Herz- und Kreislauferkrankungen, Demenz oder Schwerhörigkeit. Nicht immer sind sie Folge des Älterwerdens, dennoch steigt mit zunehmendem Alter die Wahrscheinlichkeit einer solchen oder ähnlichen Erkrankung. Nicht zwangsläufig muss darunter die Lebensqualität leiden. Gerade dann nicht, wenn man die Auswirkungen durch einen gesunden Lebensstil – am besten frühzeitig und präventiv – eindämmt.

Schlechtes vermeiden, Gutes fördern

Better-Aging umfasst mehr als gesundes Essen oder regelmäßigen Sport. Natürlich sind dies zwei signifikante Stellschrauben. Wenn wir aber von Better-Aging in seiner Gesamtheit sprechen, sollten wir einen ganzheitlichen Ansatz und viele grundlegende Positionen berücksichtigen: Soziale Kontakte zu pflegen hilft beispielsweise geistig fit zu bleiben und einer Vereinsamung entgegenzuwirken. Wenig Alkohol und Zucker, dafür viel Gemüse und Essen mit Maß belasten den Körper weniger. Regelmäßige körperliche Bewegung, am besten an der frischen Luft, sich geistig fordern und fördern, Stress vermeiden oder nachhaltig bewältigen, bewahren Körper und Geist. Und nicht zuletzt: Sich soweit möglich keinen unnatürlichen Anstrengungen oder Belastungen aussetzen. Das gilt für vermeidbare schwere Arbeiten ebenso wie für übermäßige UV-Belastung, verschmutzte Luft oder laute Umgebungsgeräusche.

Vorsorge und Hilfsmittel in Anspruch nehmen

Auch der rechtzeitige und regelmäßige Vorsorgebesuch bei Arzt, Therapeuten, Hörakustikern und Co. sorgt dafür, Lebensqualität zu erhalten und dauerhaft zu sichern. Selbst wenn das Alter versucht, uns mit der einen oder anderen Beeinträchtigung einzuholen: Keine Scheu vor Hilfsmitteln! Die moderne Medizin und Therapie weiß für so viele Dinge Rat: Von der Einlage im Schuh über Orthesen und Bandagen zur Stütze, dem Igelball für bessere Durchblutung und Fingerfertigkeit bis hin zu Brille und Hörgeräten. Letztere wahrscheinlich eine der gesellschaftlich größten Hemmschwellen, die zugleich jedoch einen der größten Effekte für Better-Aging inne tragen. Zusammen mit einer angepassten Gehörtherapie wirken sie nicht nur dem schlechten Hören – ein im Alltag oft äußerst unangenehme Begleiterscheinung des Alterns – entgegen. Gutes Hören verhindert eine soziale Isolation, sorgt für eine gesunde neuronale Vernetzung in den entsprechenden Hirnbereichen, fördert sprachliche und auditive ebenso wie motorische Sicherheit im Alltag. Auch das Risiko einer Demenzerkrankung wird durch gutes Hörvermögen nachweislich gesenkt.

Better-Aging heißt Lebensqualität

Jeder, der es ausprobiert, wird merken: Aus den vermeintlichen Einschränkungen (des Alters) erwächst durch einen bewussten Umgang und Lebensstil eine neue Lebenslust. Und ganz nebenbei mehr erfüllte Jahre.

 

* Kevin Oppel lebt als gelernter Hörakustiker und Diplom-Betriebswirt (FH) seit fast 15 Jahren den praktischen und wissenschaftlichen Austausch zum Thema Hören, Tinnitus und ganzheitlicher Gehörrehabilitation. Sein Credo: „Lebensqualität ist dazugeHören!“ Sein Weg dorthin: Methodische Herangehensweise und jede Menge Erfahrungen aus der Praxis.

www.terzo-zentrum.de

 

 

 

 

 

 

Kaffee, Tee und (Hör-)Genuss

Kaffee, Tee und (Hör-)Genuss

Kaffee, Tee und (Hör-)Genuss

Die Zubereitung macht’s!

von Kevin Oppel, Hörakustiker und Experte rund ums bessere Verstehen *

Sie spaltet die Gesellschaft, die Frage nach: Kaffee oder Tee? Die einen schwören auf Kaffee, früh, mittags, abends. Andere wiederum bevorzugen Tee – alleine zwischen Schwarz- und Grüntee-Trinkern können kleine Glaubenskriege entstehen.

Einigen wir uns ohne größere Umwege darauf: Die Entscheidung, ob Tee oder Kaffee – pur, mit Milch, Zucker, Sirup, Zitrone oder Schuss – ist und bleibt Geschmackssache. Was beide, Tee und Kaffee, eint, ist der Weg zum perfekten Genuss. Und natürlich, auch der ist individuell. Die Bohne oder die Teeblätter liefern die Grundlage, ihr Geschmack wird sich ohne die richtige Zubereitung und ohne die Vorlieben des Trinkers zu kennen nicht wie gewünscht entfalten können. Wassertemperatur, schnelles oder langsames Aufbrühen, langes oder kurzes Ziehen beziehungsweise Filtern – eine Kaffeebohne oder ein Teeblatt und eine Kanne Wasser machen schließlich noch lange kein wohlschmeckendes Heißgetränk. Da gehört weit mehr dazu …

Nun bin ich kein Barista oder Tee-Kenner, obgleich ich mich hier bekenne: Ich greife liebend gern zu einer Tasse Kaffee. Besonders morgens für den ersten Kick nach dem Aufstehen oder am Nachmittag als kleiner Seelenschmeichler. Ich bin Hörakustiker und erkenne eindeutige Parallelen zwischen Kaffee-, Tee- und dem absoluten Hörgenuss.

Zunächst steht die Wahl zwischen Kaffee und Tee. Erinnern Sie sich noch an Ihren ersten Kaffee oder Tee? Waren Sie auch ratlos, ob der vielen Marken und Geschmacksrichtungen, die in den Regalen der Geschäfte stehen? Welche schmeckt mir persönlich wohl am besten?? Und trinke ich dann mit oder ohne Zucker? Vielleicht haben Sie sich zunächst an den Trinkgewohnheiten Ihrer Eltern, Freunde oder Kollegen orientiert? Erst mit der Zeit findet jeder seine ganz eigenen Vorlieben. Wenn ich Menschen mit Hörminderung berate, beginnt das ganz ähnlich: Kaffee oder Tee entspricht dann der Vielfalt an Hörgeräte-Marken und -Bauformen: HdO, also Hinter-dem-Ohr-Geräte oder Im-Ohr-Geräte IdO, Betrieb mit Akku oder Batterie, kompakt, klein, noch kleiner? Alle haben ihre spezifischen Vorteile und die Entscheidung ist neben dem audiologischen Bedarf auch eine Frage des persönlichen (Hör-)Geschmacks. Und selbst wer weiß, was ihm „schmeckt“, hat noch lange keine Garantie dafür, dass das Ergebnis, das Endprodukt, der Genuss, wirklich wie erwartet ausfällt. Auch Kaffee mit Milch und Zucker kann tausendfach anders geraten, obwohl es doch immer das vermeintlich Gleiche ist.

Übertragen auf die Hörakustik bedeutet das: Hörgeschmack ist hoch individuell. Unterschiedliche Lebens- und Hörsituationen erfordern unterschiedliche Maßnahmen. Eine Bedarfsanalyse ist notwendig, um klare (Hör-)Ziele zu definieren, auf die Akustiker und Kunde dann gemeinsam hinarbeiten.

Was ist also meinem Kunden wichtig? Neben grundlegen Entscheidungen zur Optik und dem Funktionsumfang der Hörgeräte lege ich als Akustiker meinen Fokus vor allem darauf, wo die größten (Hör-)Schwierigkeiten liegen, die gelöst werden sollen. Nur wenn ich das weiß, kann ich den Kunden gezielt beraten, ob und inwieweit diese Schwierigkeiten durch eine Hörgeräteversorgung zufriedenstellend gelöst werden können. Transparenz und Ehrlichkeit sind das A und O einer vertrauensvollen Zusammenarbeit, denn: Eine Hörgeräteversorgung kann nur im Team zwischen Betroffenem und Akustiker gut gelingen.

Zum transparenten Vorgehen gehört, dass Kunde und Akustiker vorab gemeinsam klare Hörziele definieren. Wichtig: Die Ziele müssen für beide Seiten nachvollziehbar und überprüfbar sein – nur dann können Betroffener und Akustiker den Erfolg der Hörgeräteversorgung am Ende richtig bewerten. Auf unser Kaffeebeispiel gemünzt: Ist der Kaffee wirklich so zubereitet worden, wie er mir am besten schmeckt? Oder war es zu viel oder gar zu wenig von der Bohne, der Kaffee zu stark oder zu schwach? Um den subjektiven (Hör-)Genuss am Schluss so objektiv wie möglich nachvollziehen zu können, hilft ein Blick zurück: Welches Ziel, welches Geschmackserlebnis habe ich mir erhofft? Dabei hilft das Festlegen genauer Zielsetzungen vor der eigentlichen Behandlung.

Sobald die „Geschmacksrichtung“ und was im Idealfall zu erwarten ist klar formuliert sind, kann es an die Zubereitung gehen: das Hörtraining. Denn Hörgeräte alleine bieten so viel Genuss wie Kaffeebohnen oder Teeblätter mit kaltem, zu heißem, zu viel oder zu wenig Wasser. Es plätschert vor sich hin, bleibt unzufriedenstellend und schmeckt nicht. Ein durchdachtes Hörtraining hingegen orientiert sich an Bedarf und Zielen des Kunden und wird entsprechend „dosiert“. Und ist damit Voraussetzung für vollendeten (Hör-)Genuss. Denken Sie mal drüber nach, gerne bei einer Tasse Kaffee – oder Tee.

 

* Kevin Oppel lebt als gelernter Hörakustiker und Diplom-Betriebswirt (FH) seit fast 15 Jahren den praktischen und wissenschaftlichen Austausch zum Thema Hören, Tinnitus und ganzheitlicher Gehörrehabilitation. Sein Credo: „Lebensqualität ist dazugeHören!“ Sein Weg dorthin: Methodische Herangehensweise und jede Menge Erfahrungen aus der Praxis.

Hören in Zeiten von Corona, Home-Office und Isolation

Hören in Zeiten von Corona, Home-Office und Isolation

Hören ist eine zutiefst sozial bestimmte und ausgeformte Funktion unseres Körpers und Gehirns. Unser gesellschaftliches und Arbeits-Leben ist geprägt von Gesprochenem. Die Kraft der Sprache entfaltet sich dort am stärksten, wo viele miteinander ins Gespräch kommen – sei es in der Familie, im Wochenmeeting oder beim Flurfunk im Büro. Die Fähigkeit unseres Gehirns, sich auf das für uns subjektiv Wesentliche zu fokussieren, ist hier essenziell und unverzichtbar. In Zeiten von Lockdown, sozialer Isolation und Home-Office (das uns u. a. wegen einzuhaltender Mindestabstände sicher noch länger begleiten wird) wird auch unsere Gehörleistung sprichwörtlich auf den Kopf gestellt.  

Fakt ist: Auch das Gehör leidet unter der sozialen Isolation – es gerät aus der Übung.

Home-Office und seine Hör-Tücken

Rückzug in die eigenen vier Wände, keine Besuche von Freunden oder Familie. Im Home-Office hingegen läuft alles via Telefon beziehungsweise Webkonferenz, schlechte Audioqualität aufgrund überlasteter Server, Leitungen usw. inklusive. Kurzum: Es kann anstrengend werden. Was vielen zusätzlich fehlt, ist der persönliche, direkte Austausch mit Kollegen, Kunden und Vorgesetzten – nicht nur seelisch, sondern auch unserem Gehör fehlt die persönliche Ansprache. Um der Einsamkeit etwas „Leben“ einzuhauchen, neigen wir dazu, Webinar-Inhalte, Podcasts oder andere Formate nebenbei plätschern zu lassen. Ein gesundes Gehör wird das verhältnismäßig gut wegstecken. Nicht selten jedoch ist unser Gehör durch Alltagsbelastungen und Lärm bereits unbemerkt vorgeschädigt. Dann kann der entstehende Hörstress durchaus negativ wirken, das Hörvermögen sinkt, die Höranstrengungen steigen.

Gegensteuern: Das Gehör trainieren

„Durch bewusstes Training unseres Gehörs und Gehirns können wir dem Abbau der Hörfähigkeit und den gehörspezifischen Folgen einer (vorübergehenden) sozialen Isolation entgegenwirken“, weiß Kevin Oppel vom terzo-Institut für angewandte Gehörforschung:

  • Hören Sie bewusst, konzentrieren Sie sich auf Gehörtes und versuchen Sie, nicht nur die Kernbotschaft eines Gesprächs „herauszufiltern“.
  • Vermeiden Sie unterschwellige Beschallung. Verfolgen Sie stattdessen lieber gezielt beispielsweise eine Radio- oder Podcast-Sendung, um Ihr Sprachverstehen aufrechtzuerhalten und zu fördern. (Empfehlung: z. B. „Freude am Erfolg“, Folge 23, mit Kevin Oppel vom terzo-Institut, abrufbar unter https://open.spotify.com/episode/6EjOJb75lyzGQq2rPf0UDZ)
  • Lesen Sie sich selbst aus der Zeitung oder einem Buch laut vor.
  • Bei bereits vorhandener Hörminderung oder dem Verdacht einer solchen, empfiehlt sich ein klärender Besuch beim ausgesuchten Hörakustiker. Neben einem Hörtest kann dieser mit dem fundierten terzo-Gehörtraining erweiterte Hilfe bieten. Hörakustik-Fachgeschäfte sind auch in Zeiten des Lockdowns unter Einhaltung der entsprechenden Hygiene- und Abstands-Auflagen geöffnet. Einen Terzo-zertifizierten Akustiker finden Sie hier: https://www.terzo-zentrum.de/terzo-zentrum-finden/

Hören ist sozial! Dennoch oder gerade deshalb: Halten Sie sich selbst und Ihr Gehör fit – gerade auch in Zeiten, in denen das soziale Leben (wie derzeit) eingeschränkter ist.

Gehörtherapie unterstützt bei der Hör- und Versteharbeit

Die von terzo in Zusammenarbeit mit Neurobiologen, (Neuro-)Psychologen, HNO-Medizinern, Logopäden und Akustikern entwickelte Gehörtherapie trainiert das Gehör in seiner Gesamtheit und unterstützt das Gehirn bestmöglich bei seiner „Versteharbeit“. Das spezielle Gehörtraining berücksichtigt dabei, wie unser Gehirn Klänge, Geräusche und Stimmen verarbeitet. So wird das Verstehen leichter, vor allem in geräuschvollen Umgebungen können Höranstrengungen und Konzentrationsaufwand effizient reduziert werden.

Verstärkung im Team terzo – mehr Service für Hörakustiker

Mit seinem speziellen Anpasskonzept, der terzo-Gehörtherapie, die eine kundenfokussierte Beratung und Betreuung inkl. der nachgelagerten Hörgeräteversorgung und der anschließenden Weiterbetreuung beinhaltet, bietet terzo seinen Kunden und Hörakustik- Lizenznehmern etwas ganz Besonderes. Die Zufriedenheit der Betroffenen steht im Mittelpunkt. Kunden handeln dabei selbstbestimmt. Sie werden von Hörakustikern ganzheitlich betreut.

Terzo ist bewusst: Der mittelständische Hörakustiker muss sich im stets wachsenden Markt klar positionieren, um bestehen zu können. Hörakustiker erhalten mit terzo ein klares Qualitätsmerkmal an die Hand. Genau dafür sorgt unser Vertriebsteam aus Kevin Oppel, Dr. Juliane Dettling-Papargyris, Brigitte Weitkamp-Moog und Boris Alexander Klöck, der seit Januar 2020 Teil des terzo-Teams ist.

Erfahrungen mit terzo an Hörakustiker weitergeben

Boris A. Klöck absolvierte seine Hörgeräteakustiker-Ausbildung nach dem Abitur in einem kleinen, inhabergeführten Fachgeschäft mit eigener Otoplastik-Fertigung und Reparaturwerkstatt. 2004 absolvierte er seine Meisterprüfung.

Als Filialleiter fragte er sich: „War´s das jetzt?“ Die Hörakustik war für ihn eine gefühlte „One-Man-Show“, in der Hörlösungen suchenden Menschen vor allem Technik und Fachwissen geboten wird. „Glücklicherweise war’s das dann doch nicht“, sagt er weiter. Nach seiner Frau, seinen beiden Kindern und seiner Liebe zur Musik lernte er eine weitere große Liebe kennen: terzo!

Begeistert berichtet er: „Heute brenne ich als Hörakustik-Meister nicht nur für meinen Traumberuf, sondern mindestens ebenso für die vielen abwechslungsreichen künstlerischen Projekte, die mich bisweilen kreativ herausfordern.“ Was ihn begeistert, ist die simple Fragestellung zur Erreichung eines komplexen Anliegens:

„Welche Rahmenbedingungen soll ich Menschen bieten, damit sie ihr Hör-Potenzial optimal entfalten können?“

Hörgeräte wurden dank terzo in meiner täglichen Arbeit endlich offenkundig zu dem, was sie für mich schon immer waren: Ein Mittel zum Zweck. Nicht mehr, nicht weniger.“, so Boris A. Klöck. Mit terzo machte ihm seine Arbeit unsagbar viel mehr Freude. Er konnte Menschen noch besser darin unterstützen, mehr Sprachverstehen, vor allem im Störgeräusch, mit ihren Hörgeräten aus sich herauszuholen. Und das ist es meistens, was Kunden eigentlich wollen. Mit der konsequenten Umsetzung von terzo wuchs die Kundenzufriedenheit stetig. Seine Filiale etablierte sich so über die Jahre vom Underdog zum Platzhirsch am Ort.

„Meine Erfahrungen mit terzo kann ich einfach nicht für mich behalten!“. Boris A. Klöck setzt ein klares Statement: „Hörgeräte werden sich schnell weiterentwickeln. Darauf können sich Hörgeräteakustiker ausruhen. Besser man entwickelt sich mit! Hörgeräte der Zukunft werden nur dann der Hör-Potenzialentfaltung schwerhöriger Mitmenschen dienen können, wenn es uns Hörakustikern gelingt, diese mit unserer menschlichen Weiterentwicklung so zu kombinieren, dass für jeden Beteiligten mehr dabei rauskommt. Darum bin ich davon überzeugt, dass terzo für uns alle zukunftsweisend ist.“

Auf Augenhöhe: terzo unterstützt Akustiker, sich klar zu positionieren

Terzo unterstützt seine Partner mit einem exklusiven und umfangreichen Paket an Leistungen. Von der zentralen terzo-Gehörtherapie mitsamt Trainings-App über Marketing-Mittel bis hin zu Weiterbildungen.

Weitere Informationen erhalten interessierte Akustiker auf www.terzo-zentrum.de/hoerakustiker