HÖRENleben

Hören in Zeiten von Corona, Home-Office und Isolation

Hören ist eine zutiefst sozial bestimmte und ausgeformte Funktion unseres Körpers und Gehirns. Unser gesellschaftliches und Arbeits-Leben ist geprägt von Gesprochenem. Die Kraft der Sprache entfaltet sich dort am stärksten, wo viele miteinander ins Gespräch kommen – sei es in der Familie, im Wochenmeeting oder beim Flurfunk im Büro. Die Fähigkeit unseres Gehirns, sich auf […]

Verstärkung im Team terzo – mehr Service für Hörakustiker

Mit seinem speziellen Anpasskonzept, der terzo-Gehörtherapie, die eine kundenfokussierte Beratung und Betreuung inkl. der nachgelagerten Hörgeräteversorgung und der anschließenden Weiterbetreuung beinhaltet, bietet terzo seinen Kunden und Hörakustik- Lizenznehmern etwas ganz Besonderes. Die Zufriedenheit der Betroffenen steht im Mittelpunkt. Kunden handeln dabei selbstbestimmt. Sie werden von Hörakustikern ganzheitlich betreut. Terzo ist bewusst: Der mittelständische Hörakustiker muss […]

Schwerhörigkeit und Demenz?

„Ja. Ja, das werde ich machen.“ Damit schlägt er die Zeitung zu, steht auf und geht zum Telefon. Er wählt die Nummer aus dem Artikel und vereinbart einen Termin. Glücklich, das gelesen zu haben, nimmt er sich nun einen Kaffee und eine weitere Zeitschrift. Je früher, desto besser Demenz vorbeugen Peter ist Mitte 50. Er […]

Mit geistiger Fitness Demenz vorbeugen

Wie gutes Hören das Demenz-Risiko senken kann Die Vorstellung, sich im Alter an nichts mehr erinnern zu können, wirr zu reden oder sich nicht mehr orientieren zu können, verängstigt. Allzu oft verdrängen wir deshalb Krankheitsbilder wie das der Demenz aus unserem Alltag – zumindest so lange wir nicht selbst oder im näheren Bekannten- und Verwandtenkreis […]

Ein Zeichen der Wertschätzung – (Zu) Hören und Gehör schenken

Hörminderung – ein Thema des Alters? Nein. Es ist wissenschaftlich belegt, dass das Gehör – je nach individueller Genetik und Belastung – schon in jungen Jahren nachlassen kann. Doch immer noch ist Schwerhörigkeit ein Tabuthema und bleibt deshalb bei Betroffenen lange unberücksichtigt. (Hellbrück & Ellermeier, 2004, S. 181ff) (Lazarus, Sust, Steckel, Kulka, & Kurtz, 2007, S. […]

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